• FEIERN ALS GÄBE ES EIN MORGEN
    Nächster Clubmob:
    25.7.2014 in der Milla
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  • rehab im Kleiderschrank

    In den nächsten Wochen dreht sich bei uns vieles um das Thema Kleidung. Dazu haben wir uns verschiedenste Sachen überlegt. Es gibt Aktionen, Workshops und vieles mehr. U.a.:
    13.05.2014:
    Workshop „geldfrei leben“
    17.05.2014:
    Kleidertauschflashmob
    25.05.2014:
    Workshop „Aus alt mach neu“
  • Mitmachen

    Du hast Lust bei uns mitzumachen, Aktionen zu planen oder im Hintergrund die Fäden zu ziehen? Gerne - schau mal vorbei!
    Wir treffen uns 14-tägig zum rehab-Plenum im HUIJ, Westendstr. 49.
    Eine kurze E-Mail an info@rehab-republic.org, die dein Kommen ankündigt, vermeidet, dass du vor verschlossener Tür steht, falls wir im Sommer spontan im Grünen sitzen...
    Nächste Termine: Montag, 21. 7. 2014 und 4. 8. 2014 jeweils um 19Uhr. >>
  • Als "Fleischfresser" rein planzlich ernähren: Geht das?
    Charlotte, Andi und Markus probieren es aus und schreiben darüber!
    5.3. - 19.4.2014

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  • rehab republic Aktionen rehab republic beschränkt sich nicht auf das Medium Internet.
    Wie wir im öffentlichen Raum aktiv sind, seht ihr hier. >>

  • Wasser sparen ohne zugedrehten Hahn? Für die Herstellung eines normalen Baumwoll-T-Shirts braucht man 2700 Liter Wasser. Alternativen sind im Kommen.


    Tante Emma schlägt zurück! Nachdem in den letzten vier Jahrzehnten drei Viertel der kleinen Einkaufsläden verschwunden sind, sorgen nun ganze Dorfgemeinschaften für deren Rückkehr.


    Neuer Hipstertrend? Ersetzt die Biotüte den Jutebeutel? Vielleicht, aber die Welt werden Bio-Kunststoffe nicht retten.


    Die ganze Welt in der Schublade?
    In einem Mobiltelefon stecken fast 60 Stoffe und viel Arbeitskraft, während 83 Millionen alte Handys bei uns verstauben.


    Husten, Halsweh und nichts hilft? Iss ein Hähnchen! Über 90% aller Masthühner in Deutschland erhalten Antibiotika.


    Scheiß die Wand an. Fast 40% der Menschen haben keinen Zugang zu angemessener Sanitärversorgung.


    Warum wollen wir eigentlich mehr Geld? Obwohl das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in den letzten Jahrzehnten extrem gestiegen ist, sind die Menschen nicht glücklicher geworden!


    Die Bevölkerung geht vorweg! Die vier großen deutschen Energieerzeuger produzieren drei Viertel des Stroms, aber weniger als ein Zehntel der erneuerbaren Energie.


    Rechenaufgabe: In der konventionellen Masthühnerhaltung teilen sich 20 Hühner einen Quadratmeter. Im Bio-Landbau sind es 10 Hühner. Wie viele Hühner passen in Deine Wohnung?


    Der Drucker mit eingebautem Selbstzerstörungsmechanismus? Was nach James Bond klingt, ist bei vielen Elektrogeräten gängige Praxis.


    Planet der Rinder.
    Etwa 90 % der Säugetiermasse auf der Erde besteht aus Menschen und ihren Nutztieren.


    Reparieren statt neu kaufen: Die Produktion eines PCs mit Monitor verbraucht mehr Energie als ein durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt in einem ganzen Jahr.


    And the winner is… das Fahrrad! Im Stadtverkehr werden Fahrten bis zu einer Entfernung von 6 km am schnellsten mit dem Fahrrad bewältigt.


    Jeder Bundesbürger ist pro Jahr für durchschnittlich 53 Kilo vermeidbare Lebensmittelabfälle in seinem Haushalt verantwortlich. Das sind Waren im Wert von 235 Euro.


    Mal schnell die E-Mails checken und das Arbeitshandy angeschaltet lassen. Von über zwei Dritteln aller Beschäftigten wird erwartet, dass sie auch außerhalb der normalen Arbeitszeit erreichbar sind.


    There is no alternative?
    8 von 10 Bundesbürgern wünschen sich eine neue Wirtschaftsordnung.


    Wegschauen is(s)t nicht mehr! In den letzten 30 Jahren hat sich die Anzahl der Vegetarier in Deutschland fast verzwanzigfacht! Heute sind es schon über 6 Millionen.


    Restrisiko: Statistisch ist eine radioaktive Kontamination in Westeuropa durch einen Atomunfall alle 50 Jahre zu erwarten. 


    Carsharing boomt. Und lohnt sich. Wer sein Auto weniger als 10.000 Kilometer im Jahr bewegt, ist in der Regel mit Carsharing günstiger dran.


    Konzerne kaufen unsere Emotionen! Viele Unternehmen investieren mehr Geld in Marketing als für die Produktion ihrer Ware.